Flexible Redaktionsplanung mit Kalender, Tabellen & Co.

Bisher hast du zu deiner Content-Produktion weder einen Redaktionsplan, noch einen -kalender genutzt und bist trotzdem ganz gut ausgekommen? Dann brauchst du dir ja jetzt auch keine Gedanken mehr darüber zu machen!

Ganz nach dem Motto:

Vergleichen wir deine Situation einfach mal mit einem Supermarktbesuch. Welcher wird wohl strukturierter ablaufen? Der, bei dem du spontan einkaufen gehst oder der, für den du dir im Voraus eine Einkaufsliste geschrieben hast? Auch wenn du bei dem spontanen Supermarktbesuch womöglich an die meisten notwendigen Lebensmittel denken wirst, hast du wahrscheinlich doch etwas vergessen.

Das lässt sich 1:1 auf deine Content-Kreation übertragen. Denn ein Rezept, bei dem eine Zutat fehlt ist genauso nutzlos wie ein Artikel, in dem die Kernaussage fehlt.

Für alle, die nun nicht mehr der Meinung sind, dass Redaktionsplanung eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen sind, dürfte der folgende Beitrag interessant sein.

Was sind die Vorteile eines Redaktionsplans?

Zu der Vielzahl an Vorteilen, die ein Redaktionskalender mit sich bringt zählen u.a. die:

  • ganzheitliche Übersicht über deine Content-Strategie
  • Möglichkeit, monatliche Themenschwerpunkte zu setzen
  • gezielte Aufnahme von Trends in deine Content-Strategie
  • erhöhte Reichweite, weil Content im Vorfeld angekündigt & beworben wird
  • durch geschickte Platzierung von Keywords gewonnenen SEO-Vorteile
  • erhöhte Anzahl an Lesern durch regelmäßig veröffentlichten Content

Was enthält ein Redaktionsplan?

Um deinen Content in Zukunft wirkungsvoller um- und einsetzen zu können, brauchst du als allererstes ein Konzept; einen Redaktionsplan. Darin dürfen nicht fehlen:

  • Titel
  • Veröffentlichungsdatum
  • Status (Entwurf, In Produktion, Geplant, Veröffentlicht)
  • Format (Artikel, Interview, eBook, White Paper etc.)
  • Autor
  • Persona(s)
  • Keywords
  • Zuordnung zu einer Kampagne und/oder einem Thema
  • Verantwortlicher für Freigabe des Contents

Wie erstelle ich einen Redaktionsplan?

Die Erstellung eines Redaktionsplans kann von einer einfachen Excel-Tabelle bis hin zu der professionellen Darstellung durch eigens dafür entwickelte Softwarelösungen erfolgen.

Sicher erscheint die Vorstellung, den Redaktionskalender in Excel zu pflegen, im ersten Moment attraktiv. Neben dem ersparten Kostenaufwand für ein neues Programm, entstehen durch die Nutzung von Excel auch keine Berührungsängste.

Gelangt man schließlich zu der eigentlichen Anwendung des Redaktionskalenders, zeigt sich jedoch die große Schwachstelle von Excel: Veraltete Versionen des Redaktionskalenders bei den Kollegen, da sich vorgenommene Änderungen nicht automatisch bei seinen übrigen Kollegen synchronisieren. Infolge dessen werden Rundmails mit dem aktuellen Kalender verschickt – und so nimmt das Chaos seinen Lauf.

Und genau diese Situation macht den ganzen Nutzen eines Redaktionskalenders zunichte. Wodurch eigentlich wertvolle Arbeitszeit eingespart werden sollte, entsteht nun zusätzlicher Aufwand, um herauszufinden, welcher Redaktionsplan aktuell ist.

Da wir uns auch einmal an dem Punkt befanden, an dem mit Excel-Redaktionskalendern gearbeitet wurde, wissen wir aus erster Hand, wie viel Zeit und Nerven das kosten kann. Daher haben wir eine Software entwickelt, die genau das erleichtert.

Der dirico.io Redaktionskalender

Das Herzstück unserer Software bildet der Redaktionskalender. Mit ihm behältst du jederzeit den Überblick über all deine Marketing- und Kommunikationsaktivitäten, egal ob on- oder offline, bereits veröffentlicht, als erster Entwurf, in Produktion oder schon geplant.

Je nach Bedarf erhältst du einen Einblick in deine tägliche, wöchentliche oder monatliche Redaktionsplanung. Von Farben, die den Status eines Contents anzeigen, über Icons, die erkennen lassen für welchen Kanal der Content konzipiert wurde und den Veröffentlichungszeitpunkt, enthält der dirico.io Redaktionskalender alle relevanten Informationen.

Dem Kalender einen neuen Content aus deiner Ideensammlung oder deinem Content-Pool hinzuzufügen geht per Drag & Drop.

Aus dem Kalender heraus lassen sich auch komplett neue Inhalte erstellen. Dazu reicht ein einfacher Mausklick auf ein bestimmtes Datum. In der daraufhin erscheinenden Maske kann der Nutzer angeben, ob er für diesen Tag einen Inhalt oder Termin erstellen möchte. Soll ein neuer Inhalt erstellt werden, öffnet sich eine Maske, in der sich alle wichtigen Informationen, die den Content betreffen, befinden. Neben den Veröffentlichungsoptionen lassen sich hier auch Basisinformationen, Briefing, Strategie, Post-Editor, Anhänge und Cross-Publishing-Beiträge erstellen und planen.

Tabellarischer Redaktionsplan

Alternativ kann in dirico.io auch mit einer tabellarischen Redaktionsplanung gearbeitet werden. Dazu haben wir in dirico.io gleich 3 verschiedene Ansichten entwickelt: Die Tabellenansicht, sowie die erweiterte und kompakte Liste.

Die Tabellenansicht

Die Tabellenansicht in dirico.io verfügt über den höchsten Detaillierungsgrad der 3 Ansichten. Sie gewährt neben Titel, Status, Veröffentlichungszeitpunkt, Kanal, Inhalts- und Posttyp, Anhang, Text, zugeordneter Kampagne und Thema auch Einsicht in die Aufgaben und Aktivitäten, die einen Content betreffen. Innerhalb der Tabellenansicht lassen sich übrigens sofortige Änderungen an einem Content vornehmen. Das garantiert eine schnellstmögliche Bearbeitung des Contents.

Sollten Änderungen über eine der anderen Ansichten vorgenommen werden, ist dies aber auch kein Problem: Dazu reicht ein einziger Mausklick aus, infolge dessen der Content geöffnet und die Änderungen vorgenommen werden können.

Filtermöglichkeiten

Durch eine Vielzahl von Filtermöglichkeiten, die dir in sämtlichen Bereichen von dirico.io zur Verfügung stehen, lassen sich detaillierte Suchanfragen einstellen. Je nachdem, wie viele Inhalte aktuell über dirico.io eingeplant wurden, kann diese Funktion eine erhebliche Hilfe sein, wenn man auf der Suche nach einem gezielten Content ist.

Exportfunktion

Eine Funktion, die wir darüber hinaus in dirico.io integriert haben, ist der Export. So kann die Redaktionsplanung mit einem Mausklick heruntergeladen, ausgedruckt und in das nächste Meeting mitgenommen werden.

Fazit

Redaktionsplanung ist wichtig, um langfristigen Erfolg sicherzustellen. Ein einziger Tag Planung erspart viele Tage der Arbeit. Wahr ist aber auch, dass nichts unaktueller ist, als die Planung von gestern. Deshalb sind Planungstools, die nicht nur einen Überblick über geplante Inhalte geben, sondern sich zudem für die aktive Planung eignen, eine Möglichkeit um Reibungsverluste zu minimieren. So lässt sich langfristig sehr viel Zeit und Geld sparen.

Denn alle Informationen aus einem Redaktionsplan benötigt man früher oder später in verschiedenen Ansichten: In einem Kalender, einer Tabelle oder in einem Analytics-Report. Smart ist, diese verschiedenen Ansichten in einem flexiblem System zu nutzen, das einem die benötigte Form mit wenigen Klicks bereitstellt.

dirico.io ist ein solches, flexibles System. Überzeuge dich selbst und beantrage eine kostenfreie Testlizenz.


Denise Simon

Marketing Managerin bei dirico.io und schreibt hier im Blog über Content Marketing, Social Media und den ganzen Rest.

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