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Redaktionsplanung mit Excel? Unser Tool ist die perfekte Alternative

Wir lieben Excel. Warum? Ganz einfach: Jeder kennt’s, jeder kann’s und es gibt unendlich viele nützliche Funktionen. Doch wer Excel als Tool für die Redaktionsplanung einsetzt, kommt schnell an seine Grenzen. Wir zeigen, wofür sich Excel eignet und wie die perfekte Lösung für die Redaktionsplanung aussieht.


Der Allrounder unter den Microsoft-Programmen kann ja wirklich so einiges. In puncto Redaktionsplan stößt Excel jedoch an seine Grenzen, weil wichtige Eigenschaften der modernen Kommunikation nicht berücksichtigt werden:

  1. Kommunikationsplanung findet in Teams statt
  2. Unternehmen und Redaktionen betreuen mehr Kanäle und Formate als je zuvor
  3. Die geplanten Beiträge müssen auf den Plattformen eingeplant und veröffentlicht werden
  4. Inhalte benötigen häufig Revisionen und Korrekturschleifen

Die Funktionen, die Excel anbietet, verhelfen bei Redaktionsplänen leider nur unzureichend zu Übersichtlichkeit. Außerdem muss der Redaktionsplan nach jeder Bearbeitung an alle Teammitglieder weitergeleitet werden, damit jeder immer die neuste Version vorliegen hat.

Und das sieht dann folgendermaßen aus:

Im Folgenden haben wir Argumente gesammelt, die für bzw. gegen die Redaktionsplanung in Excel sprechen. Außerdem zeigen wir, welche Lösung wir für die Redaktionsplanung gefunden haben.

Reaktionsplanung in Excel: Was spricht dafür?

Da Excel Tabellen scheinbar endlos erweitert werden können, finden hier alle Informationen Platz: Von Datum, Kategorie, Titel, Typ, Bearbeitungsstatus, Autor, Verantwortlichkeit, Timings, Budget bis hin zu Personas bzw. Zielgruppen.

Dank farblichen und strukturellen Einstellungsmöglichkeiten und der Sortieren-Funktion bleibt der Redaktionsplan dabei (zumindest zu Beginn) übersichtlich. So wird auch die spätere Auswertung und Erfolgsmessung der Kommunikation vereinfacht.

Zusätzlich hilft dir ein Redaktionsplan auch enorm bei der Planung deiner Inhalte. So lassen sich beispielsweise Lücken in der Kommunikation frühzeitig erkennen und füllen oder Trends in deine Content-Strategie einplanen.

Reaktionsplanung in Excel: Was spricht dagegen?

Die größte und für einen Redaktionsplan wohl bedeutendste Schwachstelle von Excel ist die fehlende Möglichkeit der Synchronisation. Das heißt, die vorgenommenen Änderungen werden nicht automatisch bei allen Kollegen, die ein Exemplar des Redaktionsplans besitzen, angezeigt.

Deshalb sehen sich die Mitarbeiter gezwungen, den Redaktionsplan nach jeder Bearbeitung umherzuschicken. Das sorgt nicht nur für volle Postfächer, sondern auch für Chaos und die ewige Frage nach der aktuellsten Version.

Das Problem der Zusammenarbeit lässt sich zwar mit Cloud-basierten Varianten und Alternativen (z.B. Google Drive) irgendwie lösen, ist aber in datenschutzsensiblen Bereichen und Unternehmen nicht immer möglich. Außerdem fehlen zahlreiche nützliche Funktionen, die kollaboratives Arbeiten einfacher machen, wie z.B. Versionierungen, Chats, ein angeschlossenes Asset Management und vieles mehr.

Die perfekte Alternative zum Excel Redaktionsplan

Keine Versionierung, fehlende kollaborative Funktionen, separates Asset Management – das sind nur einige der Gründe, die Excel als Tool für die Redaktionsplanung disqualifizieren. Aber was genau macht den perfekten Redaktionsplan eigentlich aus?

Der perfekte Redaktionsplan bietet nicht nur eine Übersicht über aktuelle Themen und Kampagnen. Er ist auch ein echtes Planungstool, das alle an der Kommunikation beteiligten Personen abholt und sie bei der täglichen Umsetzung der Planung unterstützt.

Dazu muss der perfekte Redaktionsplan verschiedene Informationen anzeigen, wie z.B.

    • Bearbeitungsstatus
    • Datum
    • Deadline
    • Kanal
    • Post Details
    • Inhaltstyp
    • Posttyp
    • Anhänge
    • Titel
    • Text
    • Kampagne
    • Thema
    • Tags
    • Aktivitäten/Aufgaben
    • Briefing
  • Strategie

… und diese Informationen mit kollaborativen Funktionen verbinden.

Wie das in der Praxis funktioniert? Zum Beispiel so: Unser Redaktionskalender synchronisiert sich automatisch nach jeder Bearbeitung mit den Ideen, Inhalten, Assets und Kampagnen, die in ihm gespeichert sind. So muss ein bereits eingeplanter Content, bei Abänderung nicht noch einmal auf der jeweiligen Plattform geändert werden, wie es bei dem Excel-Redaktionsplan der Fall ist. Damit ist außerdem Schluss mit dem Herumschicken des Redaktionsplans von Mitarbeiter zu Mitarbeiter.

Was kompliziert klingt, funktioniert ganz einfach. Denn wir lieben Excel (für alles andere) und haben uns von der intuitiven Bedienoberfläche inspirieren lassen.

So kann der Redaktionsplan in dirico.io zum Beispiel in der Tabellenansicht gepflegt werden. Dort können bestehende Inhalte mit nur zwei Klicks bearbeitet werden – ganz wie in einer Excel-Tabelle. Nur müssen die Änderungen an den Inhalten im Nachhinein nicht noch übertragen werden, sondern werden direkt wie geplant veröffentlicht.

Mehr über den perfekten Redaktionsplan findest du übrigens hier.

So einfach kann Redaktionsplanung sein

Wir lieben Excel für all seine Funktionen. Um die Komplexität eines Redaktionsplans abzubilden, fehlen jedoch einige Funktionen. Unsere Lösung, dirico.io, bildet den Prozess dank eigens entwickelter Features, perfekt ab. Das spart nicht nur bei Planung, Kreation und Veröffentlichung der Inhalte Zeit, sondern wirkt sich bis zur Erfolgskontrolle aus. Denn die Reichweite und das Engagement der Inhalte lassen sich im Analyse-Modul anhand der Metainformationen (Kampagnen, Themen, Ziele, Personas, usw.) filtern und auswerten.

Wenn du mehr über perfekte Redaktionsplanung erfahren willst, wie dirico.io dir in Social Media und Content Marketing helfen kann, melde dich jetzt für unseren Newsletter an oder beantrage eine kostenfreie Testlizenz.


Denise Simon

Marketing Managerin bei dirico.io und schreibt hier im Blog über Content Marketing, Social Media und den ganzen Rest.

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