Best Practice: Die besten Corporate Newsrooms im D-A-CH

Corporate Newsroom – Dieser Begriff lässt die Herzen von Verantwortlichen in Marketing und Unternehmenskommunikation höher schlagen. Kein Wunder, denn das Konzept des Newsrooms steht wie kein Anderes für agile und effiziente Kommunikationsprozesse. Aber wie können die redaktionellen Prozesse sinnvoll in Unternehmen eingesetzt werden? Wir haben die besten Corporate Newsrooms in Deutschland, Österreich und der Schweiz recherchiert.

 

Dieser Beitrag ist Teil unseres Corporate Newsroom Magazins, in dem wir viele Best Practices und Experten vorstellen.

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Warum führen Unternehmen einen Newsroom ein?

Die Komplexität der (digitalen) Kommunikation ist für Unternehmen in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Die größte Herausforderung im Bereich der Corporate Communications? Eine auf allen Kanälen konsistente Kommunikation sicherzustellen.

Das Konzept hinter dem Newsroom verspricht diese Herausforderung zu lösen, indem es alle Bereiche, die mit Kommunikation in einem Unternehmen zu tun haben, in einen Raum bringt: Von Unternehmenskommunikation & PR, über Marketing, Customer Service, bis hin zu Social Media. So soll die kanal- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit aller Teams verbessert werden. Doch müssen die Bereiche, die mit Kommunikation zu tun haben wörtlich „in einen Raum“ gebracht werden? Unsere Beispiele zeigen: Nein.

Obwohl die meisten als erstes an das Schaffen eines Großraumbüros denken, sobald der Begriff Newsroom fällt, geht das Konzept auch ohne räumliche Zusammenlegung auf. Denn bei dem Newsroom-Konzept geht es primär um eine Veränderung der Denkweise – nicht unbedingt um die örtliche Veränderung.

Die besten Corporate Newsrooms in D-A-CH

Die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen bezüglich Kommunikationsart und –kanal haben inzwischen viele Unternehmen zum Handeln gebracht. Konkret: Dazu, einen eigenen Newsroom aufzubauen.

Hier sind die besten Newsrooms in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Bundesverkehrsministerium

Quelle: BMVI

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur informiert über Themen zu Verkehr, Mobilität und digitaler Infrastruktur.

Seit September 2018 hat das Bundesverkehrsministerium in Berlin einen Newsroom eingerichtet. Im „Neuigkeitenzimmer“ arbeiten die Referate Presse und Neue Medien zusammen – an 14 Arbeitsplätzen.

Live-Chats mit Verkehrsminister Scheuer gehören unter dem Hashtag #GrillDenScheuer dazu, ebenso eine Kampagne „Helme retten Leben“.

RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)

Quelle: Marc Theis

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) ist die Redaktion für überregionale und internationale Inhalte der Madsack Mediengruppe in Hannover.

Für RND arbeiten rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr als 50 Tageszeitungen mit einer täglichen Gesamtauflage von mehr als 2,3 Millionen Exemplaren und einer Reichweite von mehr als 6,8 Millionen Lesern beziehen Inhalte vom RND in Hannover.

Zudem werden aus dem RND 15 regionale Nachrichtenportale mit mehr als 50 Millionen Visits monatlich gesteuert.

Swisscom

Quelle: Swisscom

Die Swisscom AG ist das führende Schweizer Telekommunikationsunternehmen und eines der führenden IT-Unternehmen des Landes.

Bei Swisscom unterteilt die Unternehmenskommunikation die täglichen Themen nach Kategorien A (Megathema) bis D (die zentrale Kommunikation hält sich hier raus).

Für bestimmte Themen gibt es sogenannte Themenowner, die sich ausschließlich um Themen wie beispielsweise 5G-Netz, Corporate Responsibility, Cloud-Dienste, Swisscom TV oder Human Resources kümmern.

Deutsche Presse-Agentur (dpa)

Quelle: dpa

Die Deutsche Presse-Agentur GmbH (dpa) ist Deutschlands größte Nachrichtenagentur. Sie ist weltweit in etwa 100 Ländern vertreten und unterhält in Deutschland 12 Landesdienste mit den entsprechenden Büros.

Bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin arbeiten im Newsroom rund 370 Beschäftigte. Von hier aus veröffentlicht dpa insgesamt rund 3.300 Texte pro Tag, davon im Basisdienst knapp 550 Beiträge.

Außerdem entstehen im Schnitt täglich 1.200 Fotos, 100 Hörfunkbeiträge, 25 Videos und 12 Infografiken.

IKK classic

Quelle: IKK classic

Die IKK classic ist eine deutsche Krankenkasse aus der Gruppe der Innungskrankenkassen und die siebtgrößte Krankenkasse Deutschlands (Stand: 12/2018).

Mitte 2018 hat die IKK classic in Zusammenarbeit mit der Lead Agentur für Content, C3 Creative Code & Content, eine Content-Marketing-Strategie inklusive eines integrierten Content-Ökosystems entwickelt.

Seit Juli 2019 werden im Newsroom Inhalte mit dirico.io erstellt, geplant, ausgespielt und analysiert.

Axel Springer

Quelle: Wikimedia Commons/ASUKomm, CC-BY-SA-4.0

Die Axel Springer SE ist eine börsennotierte Verlagsgruppe mit einer Reihe multimedialer Marken.

Im Newsroom des Axel Springer Turms in Berlin entstehen Die Welt, Welt am Sonntag, Welt kompakt und die Berliner Morgenpost durch einen Newsroom mit rund 400 Mitarbeitern – auch bekannt als der Newsdesk.

Microsoft

Quelle: Microsoft

Die Microsoft Corporation ist der weltweit größte Softwarehersteller und eines der größten Unternehmen überhaupt.

Die Nachrichtenangebote für MSN, Bing und Edge sowie für diverse Apps kommen aus dem Berliner Newsroom von Microsoft. Bespielt werden dabei nicht nur die deutschsprachigen Angebote, sondern so gut wie ganz Europa.

Am Heiligegeistkirchplatz arbeiten rund 70 Mitarbeiter daran, Inhalte für zehn Länder in acht Sprachen zu erstellen.

Debeka

Quelle: Debeka

Die Debeka ist eine deutsche Versicherungsgruppe und Bausparkasse mit Sitz in Koblenz.

Die Debeka hat ihr Debeka Innovation Center (DICE) ganz bewusst außerhalb des großen Hauptgebäudes in Sichtweite auf der anderen Seite der Mosel gegründet. Hier entstanden neue Arbeitsräume für agile Projektteams.

Bankenverband

Der Newsroom des Bankenverbands erleichtert die Kollaboration sowohl im Team, als auch teamübergreifend um einiges.
Quelle: Bankenverband

Der Bankenverband mit Sitz in Berlin ist eine Interessenvertretung der privaten Banken Deutschlands. Zu den Kernaufgaben des Bankenverbands zählt dabei unter anderem die Mittlerfunktion zwischen Banken und Politik, Banken und Bankenaufsicht sowie Banken und Gesellschaft.

Im September 2018 hat der Bankenverband einen Newsroom eingeführt. Seither arbeiten Inhalts- und Kanalverantwortliche nicht nur zusammen, sondern sitzen auch in einem Raum. Der Kommunikationsplan hat dabei einen besonderen Stellenwert: Jeden Morgen wird die aktuelle Medienlage besprochen und entschieden, welche Themen an diesem Tag wie und wo kommuniziert werden.

Durch diese neue Form der Zusammenarbeit wurde die Kollaboration sowohl im Team, als auch teamübergreifend um einiges einfacher und transparenter.

DATEV

Durch die Einführung eines Newsrooms bei DATEV hat sich die Art und Weise der Zusammenarbeit extrem verbessert.

Die DATEV ist ein Softwareanbieter und IT-Dienstleister, der eine spezielle Buchhaltungssoftware für steuerberatende Berufe entwickelt hat. Seit Sommer 2015 arbeitet die Unternehmenskommunikation dort in einem Newsroom, der vor allem Silos zwischen den Abteilungen und Kanälen abbauen sollte.

Um das zu erreichen wurde eine Organisation nach Themen und Medien vorgenommen, ein Strategie-Team gebildet, neue Stellen geschaffen und zwei Chefs vom Dienst (CvDs) ernannt. Außerdem wurde eine täglich stattfindende Lagebesprechung sowie eine wöchentliche Redaktionskonferenz und die Nutzung eines Planungstools eingeführt.

Obwohl die Räumlichkeiten nicht verändert wurden, hat sich die Art und Weise der Arbeit doch gewandelt. So wird nun strikt nach Themen und Medien getrennt. Das heißt, an Themendesks arbeiten Redakteure und erstellen Inhalte für unterschiedliche Kanäle, an den Mediendesks werden die erstellten Inhalte um kanalspezifische Charakteristika ergänzt und veröffentlicht. Mehr über die Umsetzung des Newsroom-Modell bei DATEV erfährst du hier.

Deutsche Telekom

Die Content Factory der Deutschen Telekom ist mehr als nur ein Newsroom.

Die Deutsche Telekom ist der größte Anbieter für Telekommunikation in Europa. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage nach digitalen Unternehmensauftritten oder Servicekanälen. Um diese Herausforderungen zu meistern, wurde die Kommunikationsabteilung „COM“ der Deutschen Telekom 2012 zu einer projektbasierten Poolorganisation umgeformt.

Das heißt: Es wurden flache Hierarchien und offene Strukturen geschaffen, und eine Unterteilung in vier verschiedene Themenpools (Unternehmen, Personal, Produkte, IT) vorgenommen. In diesen Themenpools wird, wie in dem Newsroom-Modell, bereichs- und kanalübergreifend gearbeitet. Außerdem wird bei COM mit einem eigens entwickelten Planungstool gearbeitet, in dem alles Relevante eingetragen wird. Auch eine tägliche Lagebesprechung sowie ein wöchentlicher Ausblick finden statt.

Einen Einblick in die Content Factory der Telekom erhältst du hier.

Ippen Digital

Der Newsroom von Ippen Digital sieht eine Unterteilung von unterschiedlichen Aufgabenbereichen vor.

Die Zentralredaktion der Ippen Digital ist ein Verbund lokaler und regionaler Medienhäuser aus ganz Deutschland.

Klassische Ressorts wurden bei Ippen Digital weitgehend abgeschafft. Wirtschaft, Politik, Vermischtes – das war einmal. Für die Anforderungen moderner Newsroom-Arbeit hat man sich stattdessen eine neue Struktur verpasst. Die Aufgabe: digitalen Journalismus neu erfinden, ein Modell entwickeln, das sich wirtschaftlich trägt.

Diese Aufgabe lässt sich in Form eines Newsrooms bewältigen. Dazu unterteilt man in Teams, die unterschiedliche Aufgabenbereiche besetzen: Team Homepage, Team Growth, Team Engagement und Team Zentralredaktion. Das alles geschieht entkoppelt von den Marken. Der alte Prozess, die „News“ mit immer neuen Zusammenfassungen zu erzählen und die jeweils ältere Fassung wegzuwerfen, wurde ersetzt durch einen neuen: Die Neuigkeit wird in die gut laufende Fassung eingearbeitet.

Weitere Informationen zu dem Newsroom von Ippen Digital erhältst du hier.

LANXESS

LANXESS entschied sich für den Newsroom light, bei dem Abläufe Schritt für Schritt eingerichtet werden.

Die LANXESS Aktiengesellschaft mit Sitz in Köln ist ein Spezialchemie-Konzern und am Umsatz gemessen der neuntgrößte Chemiekonzern Deutschlands.

Bei LANXESS entschied man sich für den sogenannten „Newsroom Light“, ein Modell des Newsrooms, bei dem die Strukturen und Abläufe Schritt für Schritt eingerichtet werden. Denn der Aufbau eines Newsrooms braucht eine Menge Vorarbeit und sollte nicht unterschätzt werden. Außerdem kann im Newsroom Light bei Bedarf jederzeit eingegriffen und nachjustiert werden.

Das Ergebnis: Bereits jetzt arbeiten die eigenständigen Kommunikations-Disziplinen bei LANXESS enger zusammen als früher.

Porsche

Der Porsche Newsroom bildet eine ganzheitliche Plattform, die es Journalisten ermöglicht, sämtliche Informationen gesammelt vorzufinden.

Bei Porsche sind die Kommunikationsabteilungen extrem vielfältig: Von der Produkt- und Technikkommunikation, über Politik und Außenbeziehungen, Finanzkommunikation, Investor Relations, bis hin zu Museum und Unternehmenskommunikation.

Der Wunsch nach einer zentralen Plattform, die sowohl aktuelle Nachrichten, als auch Hintergründe aus dem Unternehmen, multimediales Zusatzmaterial und Social-Media-Inhalte bündelt, brachte den Sportwagenhersteller dazu, einen Social Media Newsroom einzuführen.

Im Zuge des Newsroom-Konzepts liefern alle Kommunikationsabteilungen Input an eine zentrale Redaktion, die als Schnittstelle fungiert. Dort werden die Themen gesammelt, multimedial aufbereitet und auf den zuvor ausgewählten Kanälen veröffentlicht. Und das, was Porsche mit seinem Social Media Newsroom macht, kann sich sehen lassen. Denn es wurde nicht nur die redaktionelle Zusammenarbeit verändert, sondern auch ein Content-Portal für Liebhaber, Blogger und Journalisten geschaffen.

Überzeuge dich selbst vom Porsche Newsroom.

Rheinische Post

Der Newsroom der Rheinischen Post ermöglicht es den Redakteuren, Stories früher als die Konkurrenz zu veröffentlichen.
Newsroom der Rheinischen Post, Quelle: RP

Die Rheinische Post ist eine regionale Tageszeitung und hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf. Sie erreicht täglich rund 778.000 Leser.

Der Newsroom der Rheinischen Post verfügt unter anderem über ein, in Kooperation mit dem Dienstleister Converda, entwickeltes Tool: Das Listening Center. Dabei handelt es sich streng genommen nicht um eine einzelne Software, sondern um einen redaktionellen Prozess. Der Trick in einem Satz: Daten sammeln und die wichtigsten Informationen herauspicken. So können die Redakteure der Rheinischen Post Geschichten oft schneller als die Konkurrenz prüfen und veröffentlichen – und kommen an Storys heran, die sie ohne maschinelle Hilfe wahrscheinlich gar nicht erst gehabt hätten.

Mehr über den Newsroom der Rheinischen Post erfährst du hier.

Siemens

Im Newsroom von Siemens gilt jeder Mitarbeiter als Kommunikator.

Die Siemens Aktiengesellschaft ist ein integrierter, börsennotierter Technologiekonzern und in 190 Ländern vertreten. Damit zählt der Konzern weltweit zu den größten Unternehmen der Elektrotechnik und Elektronik. Das Unternehmen mit Doppelsitz in Berlin und München unterhält 125 Standorte allein in Deutschland.

Die Rollen im Siemens Newsroom orientieren sich daran: Alle Vorstände haben einen festen Ansprechpartner in der Kommunikationsabteilung. Ansonsten macht der Newsroom Vorschläge für Tweets und Retweets, erstellt Fotos und GIFs, Grafiken und Videos. „Wir glauben fest daran, dass Menschen Menschen vertrauen, und nicht Unternehmen“, schrieb Patrick Naumann auf LinkedIn. Bewusst habe man „kein Social-Media-Team“ eingerichtet, sondern Social Media als Skillset begriffen, also als Kompetenz für alle Kommunikatoren. Alle Kolleginnen und Kollegen im 380.000 Mitarbeiter starken Konzern gelten als Kommunikatoren. Sie werden geschult und ermuntert, selbstständig Inhalte zu posten.

Ströer: t-online.de

Der Newsroom von t-online soll die Kommunikatoren dabei unterstützen, bessere Kommunikation zu ermöglichen.

Ströer ist in der Vermarktung von Online- und Außenwerbung tätig und betreibt daneben mit Ströer Media vielzählige Internetportale wie zum Beispiel t-online.de.

Und genau mit diesem Internetportal hat Ströer große Pläne: Die Webseite, die bereits das reichweitenstärkste Portal Deutschlands darstellt, soll zum digitalen Leitmedium werden. Um dieses Vorhaben voranzutreiben eröffnete 2017 in Berlin Mitte ein Newsroom, der die Kommunikation verbessern soll, z.B. durch neue interaktive Angebote und die Weiterentwicklung von journalistischen Inhalten für die Kanäle und Plattformen.

Weitere Informationen zum Newsroom von t-online.de findest du in hier.

sport1

sport1 ist eines der führenden Sportportale Deutschlands. Auf dem Fernsehsender dreht sich 24/7 alles um den Sport – mit Fokus auf Fuß-, Hand-, Basketball und Motorsport. Um dabei ein möglichst breites Publikum zu erreichen, muss über alle Kanäle hinweg, d.h. TV, Social Media, Webseite, App usw., eine orchestrierte Kommunikation der Inhalte erfolgen.

Um diesen Prozess so effektiv wie möglich zu gestalten, verfügt auch sport1 über einen modernen Newsroom, von dem aus sämtliche Kommunikationsmaßnahmen für TV, Online und Mobile geplant, erarbeitet, veröffentlicht und überwacht werden.

Wie bei einem Newsroom üblich, erfolgt eine Trennung nach Themen und Medien. So unterscheidet man zwischen TV und Online-Redakteuren, und wiederum Redakteuren, die die kanalspezifische Aufbereitung der Kommunikation für bestimmte Sportarten übernehmen. Gemeinsame Redaktionssitzungen und ein Redaktionssystem sorgen dafür, dass alle Beteiligten über die Kommunikationsaktivitäten der jeweils anderen im Bilde sind. So können Onlineredakteure beispielsweise auch auf Informationen der TV-Redaktion zugreifen und deren Inhalte kuratieren.

Dabei setzte sport1 auf einen Newsroom im klassischen Sinn, denn die komplette Kommunikation wird von einem Großraumbüro aus gesteuert.

Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Das waren die besten Newsrooms in
D-A-CH

Jetzt kennst du die besten Beispiele für Newsrooms in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was sie alle gemeinsam haben, ist eine Veränderung der Arbeitsorganisation und ein Neudenken der bisherigen Strukturen, um noch mehr und besseren Content zu kreieren.

Das stellt Teams und Mitarbeiter vor große Herausforderungen, wenn es um die Organisation ihrer redaktionellen Prozesse geht. Die richtigen Tools und Beratungsleistungen sind hier der Schlüssel zum Erfolg.

Wenn du herausfinden möchtest, wie dirico.io dein Team bei seiner Redaktionsplanung unterstützen kann, kannst du hier eine kostenfreie Testlizenz beantragen.

Hier noch einmal alle oben aufgeführten Newsrooms:

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Sascha Böhr

Gründer und CEO der Social-Media-Agentur 247GRAD und von dirico.io. Experte für digitale Kommunikation und Corporate Newsrooms.

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